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5 wichtige Dinge die man beim ersten Baby wissen sollte (und die einem niemand sagt)

Junges paar mit Schwangerschaftstest

mamaFIT Gründerin und zweifache Mama Dr. Iris Floimayr-Dichtl verrät die Top 5 der Dinge, die man als werdende Mama wissen sollte.

Es gibt Dinge, die liest und hört man als werdende Mama überall. Zum Beispiel, dass man sich auf Schlafentzug und weniger Zweisamkeit mit dem Partner einstellen sollte. Und dann gibt es Dinge, die einem in der Schwangerschaft und danach niemand sagt:

1. Die Füße werden während der Schwangerschaft größer.

Schwangerschaftshormone lockern das Gewebe, damit die Gebärmutter wachsen kann. Je größer das Kind wird, desto schwerer drückt es im Becken auf Lymphgefäße und Venen. Das Blut aus den Füßen fließt langsamer zum Herzen, es kommt zum Rückstau. Als Folge tritt mehr Wasser aus dem Blut ins Gewebe und lagert sich dort ein. Das zusätzliche Gewicht drückt zudem auf das Quer- und Längsgewölbe der Füße. Sie werden flacher, breiter und auch länger. Gegen Ende der Schwangerschaft wachsen die Füße um eine Schuhnummer. Das kann vorübergehend sein, manchmal bleiben die Füße aber auch nach der Geburt größer als sie vorher waren.

Was hilft gegen große Füße und Wassereinlagerungen?

Barfußgehen während und nach der Schwangerschaft sowie die Gewichtszunahme im Rahmen halten sind die besten Tipps, um die Fußmuskulatur zu trainieren und die Fußarchitektur zu erhalten. So werden die stabilisierenden Fußgewölbe während und nach der Schwangerschaft erhalten bzw. wieder aufgebaut. Spaziergänge an der frischen Luft regen den Blutrückfluss an und halten die Fußmuskeln fit.

Gegen Wassereinlagerungen und große Füße hilft auch Bewegung im tiefen Wasser. Denn der Wasserdruck an den Beinen führt automatisch zu einem verbesserten Blutrückfluss und die Füße werden komplett entlastet.

2. Das Baby kommt später.

Babys werden nicht auf Termin geliefert. Mittlerweile weiß man, dass eine Abweichung von plus oder minus 14 Tagen vom voraussichtlichen Geburtstermin noch immer im normalen Rahmen ist und man in diesem Zeitfenster weder von Frühgeburt noch von Übertragung spricht. Stellen Sie sich darauf ein, dass sich Ihr Baby noch Zeit lassen möchte. Das nimmt enorm viel Stress weg.
Und verraten Sie Bekannten und Freunden am besten den errechneten Geburtstermin nicht, sondern nur ein vages Zeitfenster. Das erspart Ihnen viele ungeduldige Anrufe. 

3. Das Märchen vom süßen Baby

Gleich vorweg:  Ein Neugeborenes schaut nicht süß aus. Die meisten sind zerknautscht und schrumpelig.
Es hat ziemlich sicher einen etwas verformten Kopf von den vielen Stunden im Geburtskanal, ist blutverschmiert, runzlig und schleimig und hat faltige Hände.  Auch die Gesichtsfarbe kann blau oder dunkelrot sein. Ein Neugeborenes sieht einfach nicht so aus wie die Babys aus der Werbung. Jetzt die gute Nachricht: Dank der Hormone nach der Geburt wird Ihr Baby für Sie das wunderschönste Baby der Welt sein, das jemals das Licht der Welt erblickt hat.

4. Das Baby schreit.

Alle Babys weinen manchmal. Das ist völlig normal. Selbst kerngesunde Neugeborene weinen zwischen einer und drei Stunden am Tag. Die Tonart und Schreiqualität kann dabei sehr unterschiedlich sein. Dieses Verhalten ist keine Kritik an der Mama! Es stimmt auch nicht, dass ein glückliches Kind nicht schreit. Wichtige Info an alle Jungmamas:  Diese Form der Kommunikation ist die einzige, die das Baby bis dato kennt. Wenn sich das Baby also nach Essen, Wärme, Geborgenheit oder nach dem Geruch der Mama sehnt, dann weint es, weil sich das Baby nur auf diesem Weg mitteilen kann.

Anfangs wird es noch schwierig sein, das Schreien richtig zu deuten. Aber mit der Zeit hört man das aktuelle Bedürfnis am Schreien heraus. Denn es gibt sowas wie eine „Schreisprache“. Wenn das Baby älter ist, findet es auch neue Wege der Kommunikation indem es lächelt, Augenkontakt herstellt und andere Geräusche macht. All das wird dazu führen, dass das Baby weniger weint.

Hier ein paar Tipps um nicht die Nerven zu verlieren:

  Meist hilft es schon, das Baby in den Arm zu nehmen, sich mit ihm sanft schaukelnd zu bewegen, und ihm mit ruhiger Stimme zu reden oder etwas vorzusingen.

  Was Erwachsenen gut tut, mögen auch Babies. Zum Beispiel ein warmes Bad oder eine Massage. Streichen Sie dabei Ihrem Baby ruhig mit Babyöl über Rücken, Bauch, Beinchen, Händchen und Gesicht. Es gibt dazu auch spezielle Babymassagekurse, in denen man beruhigende Massagetechniken lernen kann.

  Verändern Sie die Haltung beim Füttern. Besonders bei Babies, die unter Koliken leiden ist eine aufrechtere Fütterposition hilfreich. Nach dem Füttern unbedingt aufstoßen lassen. Dabei das Kind am besten an die Schulter lehnen und leicht auf den Rücken klopfen, damit die geschluckte Luft wieder entweichen kann.

Babys lieben es zu saugen, weil sie sich damit selbst schon im Babybauch beruhigt haben.
Manche Neugeborene haben einen sehr starken Saugreflex und sie saugen an allem, was nur in die Nähe ihres Mundes kommt. Mit dem beruhigenden Saugen regulieren sie ihren Puls, die Bauchdecke entspannt sich und damit fühlen sie sich wieder wohl. Somit dient das Saugen nicht nur zur Nahrungsaufnahme, sondern auch zu Babys Entspannung. 

5. Inkontinenz während und nach der Schwangerschaft

Über das Thema Inkontinenz spricht man nicht gern. Dennoch kann es vorkommen, dass man „tropft“.  Zunächst drückt in der Frühschwangerschaft die Gebärmutter auf die Blase, wodurch man als Schwangere ständig zur Toilette gehen muss. Später, wenn das Kind ordentlich an Gewicht zugelegt hat, kommt es erneut zu einer unangenehmen Drucksituation nach unten ins kleine Becken und damit auf die Blase. Flottes Marschieren mit großen Schritten oder keine Toilette in der Nähe können da schon zum Problem werden. Unmittelbar nach der Geburt fühlt sich der Beckenboden sehr taub, gefühllos und sehr weit an. In dieser Zeit sollte man Bewegungen meiden, die die Beckenbodenmuskulatur belasten.

Tipp: Schon während der Schwangerschaft mit dem Beckenbodentraining beginnen.
Das beugt nicht nur Inkontinenz in der Schwangerschaft vor, sondern erleichtert auch das Loslassen und Weitwerden während der Geburt.  Außerdem regeneriert sich der Beckenboden nach der Geburt schneller. Diese Muskeln muss man sowohl stark als auch ausdauernd machen, damit sie einerseits über einen längeren Zeitraum und andererseits auch in heftigeren kurzfristigen Belastungssituationen (wie z. B. Husten, Niesen, Lachen) zuverlässig ihre Aufgabe erfüllen.

Es gibt dazu zahlreiche Trainingsangebote für die Zeit vor und nach der Geburt. Bei Pilates, Yoga oder mamaFIT werden auch die Muskeln am Gesäß, Bauch und Rücken trainiert, die zusätzlich den Beckenboden stark machen. Man lernt dabei auch, wie man in Alltagssituationen den Beckenboden gut unterstützen kann.

in Kooperation mit

Dr. Iris Floimayr-Dichtl 

Gründerin und Cheftrainerin von mamaFIT und Expertin für prä- und postnatales Training

www.mamafit.at

Dr. Iris Floimayr-Dichtl

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