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Ganz entspannt: Das hilft bei Sorgen und Ängsten in der Schwangerschaft

Entspannte Schwangere

Unsicherheiten und Ängste bei werdenden Müttern sind nichts Ungewöhnliches. Schwangere können ihre mentale Gesundheit durch die Kraft ihrer Gedanken stärken.

Sorgen und Ängste in der Schwangerschaft 

Wird mein Baby gesund sein? Wie werde ich die Geburt bewältigen? Werde ich eine gute Mutter sein? Die Zeit rund um die Geburt verlangt nicht nur dem Körper der Schwangeren viel ab. Oft kommt es auch zu Nervosität, Unsicherheit, mitunter zu Ängsten. „Erstgebärende wissen nicht, was sie erwartet – das kann zu Anspannung führen. Frauen, die bei einer Geburt Unangenehmes erlebt haben, kann das genauso betreffen“, weiß die Mentaltrainerin und BABYOU-Expertin Nicole Hobiger-Klimes.  

Die Kraft positiver Gedanken 

Dass in der Schwangerschaft Ängste auftreten, sei normal. „Entscheidend ist, dass man sich trotzdem einlässt und einen gesunden Umgang damit findet“, unterstreicht die Expertin. „Unsicherheiten und Ängste brauchen gestärktes Vertrauen, Sicherheitsaufbau und etwas zum Anhalten.“ 
Vor allem tun Frauen jetzt gut daran, die Kraft der Gedanken bewusst einsetzen. „Unsere Gedanken sind eine enorme Triebfeder, die wir viel zu wenig nutzen“, erklärt Hobiger-Klimes. „Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen gehen uns durchschnittlich pro Tag bis zu 60.000 Gedanken durch den Kopf. Davon sind etwa 75 Prozent absolut belanglos, 23 Prozent hinderlich und nur zwei Prozent sind förderlich oder positiv.“ 

Unser Gehirn ist eine ständig lernende „Maschine“

Ein enormes Potenzial, das (noch) brach liegt. Die gute Nachricht ist: Unser Gehirn ist plastisch und quasi eine ständig neu lernende „Maschine“ – Veränderungen sind bis ins hohe Alter möglich. „Es liegt ganz allein an uns, ob wir unser Gehirn dazu verwenden, positiv zu denken oder nicht“, ermutigt Hobiger-Klimes Frauen, das Gedankenkarussell zu stoppen. „Studien belegen, dass die eigene Vorstellungskraft und unsere Gedanken einen enormen Einfluss auf unsere Körperprozesse haben. Mentaltraining hilft, das Vertrauen zu sich selbst wieder zu finden und den eigenen Körper besser kennen zu lernen.“

Individuell abgestimmtes Mentaltraining

Um sich mental fit zu fühlen, hilft jeder Schwangeren etwas anderes. Entsprechend werden beim Mentaltraining keine pauschalen Empfehlungen abgegeben. „Auch bei der Plattform BABYOU, für die ich unter anderem als Mentaltrainerin tätig bin, wird in den Online-Einheiten immer individuell auf die bisherigen Lebenserfahrungen, Wünsche, die vorhandenen Muster und Glaubenssätze eingegangen“, betont Hobiger-Klimes. 

Auf diesen drei Säulen baut ein starkes mentales Training auf:

• Lernen Sie, den Körper zu entspannen!
• Beginnen Sie so früh wie möglich mit dem individuell erstellten Mentaltraining!
• Üben Sie regelmäßig!

Gegen Unsicherheit und Ängste

„Mentales Krafttraining wirkt durch Wiederholung“, unterstreicht die Expertin. Frauen, die wissen, wie sie sich beruhigen oder entspannen und das häufig trainieren, können das Wissen in herausfordernden Situationen leichter abrufen.
Die Techniken des Mentaltrainings reichen von Entspannungsübungen über Atemtechniken und positive Glaubenssätze bis hin zu Visualisierungen. Die Fähigkeit ängstlicher Menschen, sich alles Mögliche sehr bildhaft vorzustellen, kann zur Lösung beitragen.

Zu den Techniken des Mentaltrainings zählen: 

Visualisieren des Zielbildes mit allen fünf Sinnen

Angst ist eine starke Emotion – das heißt: Das, was man erreichen möchte, muss einem wichtig und ein starkes emotionales Gegenstück sein. Stellen Sie sich mit allen Sinnen vor, wie gut die Geburt verlaufen wird, wie beglückend die erste Zeit mit dem Baby für Sie sein wird.

Zukunftsprogression

Bei dieser mentalen Technik versetzt man sich drei bis fünf Jahre in die Zukunft. Aus diese Zukunft blickt man zurück auf die vergangenen Jahre und sieht sich an, wie man trotz seiner damaligen Angst seine Ziele erreicht hat.

Begleitete Reflexion

Überlegen Sie: Wann hatten Sie in der Vergangenheit einmal Angst und es trotz Ihrer Zweifel geschafft? Welche Hürden haben Sie schon gemeistert? Wie hat der Moment des Erfolgs sich damals angefühlt? 

Führen eines Erfolgs- oder Dankbarkeits-Tagebuchs

Notieren Sie an jedem Tag, was Ihnen gut gelungen ist bzw. wofür Sie dankbar sind.

Depressionen erkennen und behandeln

Und wenn sich die düsteren Gedanken einfach nicht vertreiben lassen? Depressive Verstimmungen und Depressionen während oder nach der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. „Einerseits gibt es eine Prädisposition von bereits depressiv verstimmten Patientinnen, die dann unter dem Hormoneinfluss zusätzlich Symptome entwickeln“, berichtet der Salzburger Gynäkologe Dr. Thomas Moser. „Darüber hinaus sind nicht alle psychiatrischen Medikamente in der Schwangerschaft zugelassen. Die Umstellung einer erprobten Therapie kann zusätzlich destabilisieren.“ 
Befürchtet eine Frau, an einer Depression zu leiden, sollte sie sich an einen Arzt, Psychotherapeuten oder Psychologen – etwa aus dem BABYOU-Team - wenden.


in Kooperation mit

BABYOU

Community und Unterstützung für Frauen mit Problemen oder Komplikationen in der Schwangerschaft.

https://babyou.org/

Dr. Iris Floimayr-Dichtl

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