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­­­­Morbus Menière

Arzt-Patienten-Gespräch, im Vordergrund Stethoskop und Patientenakte

­Morbus Menière ist eine Erkrankung des Innenohrs. Diese Krankheit äußert sich vor allem durch Drehschwindel-Attacken.

Was geschieht bei ­­­­Morbus Menière

Morbus Menière ist eine Erkrankung des Innenohrs, die sich vor allem durch Drehschwindel-Attacken in Kombination mit Schwerhörigkeit und Ohrgeräuschen (Tinnitus) bemerkbar macht. Die genaue Ursache ist nicht bekannt, vermutlich werden die Symptome durch eine Vermehrung der Innenohrflüssigkeit hervorgerufen. 

Was Sie über die Behandlung von Morbus Menière wissen sollten

1. Beschwerden: Ohne Vorwarnung einsetzender Drehschwindel, begleitet von meist einseitigen Ohrgeräuschen und Hörstörungen, sind die Merkmale der Erkrankung. Die Attacken treten in unregelmäßigen Abständen auf und halten zwischen wenigen Minuten und höchstens 24 Stunden an. Zwischen den Anfällen leidet der Patient nicht unter Drehschwindel. Bitte geben Sie Ihrem Facharzt Bescheid, wenn Ihre Beschwerden häufiger oder stärker werden, damit er die Behandlung entsprechen anpassen kann.

2. Medikamentöse Behandlung: Bei einem akuten Anfall helfen Medikamente aus der Gruppe der sogenannten Antivertiginosa gegen den Schwindel. Ein solches Medikament sollten Sie immer bei sich haben. Zudem gibt es Medikamente, die – über einen längeren Zeitraum eingenommen – die Zahl der Attacken deutlich reduzieren können. Bitte nehmen Sie diese Medikamente konsequent nach Empfehlung Ihres Arztes ein.

3. Operative Behandlung: Wenn die verschriebenen Medikamente nicht zu einer Reduzierung der Symptome führen, gibt es verschiedene operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei werden etwa spezielle Röhrchen zum Ableiten von Flüssigkeit ins Ohr eingesetzt oder Medikamente durch das Trommelfell eingebracht. Diese Operationen bergen jedoch gewisse Risiken, sodass sie nur in Einzelfällen zur Anwendung kommen.

4. Therapieziel: Ziel der medikamentösen Behandlung, optimaler Weise in Kombination mit einer Psychotherapie, ist, dass Heftigkeit und Häufigkeit der Attacken reduziert werden und eine Operation vermieden werden kann. So können viele Patienten ein gutes, aktives Leben führen.

Das können Sie selbst bei Morbus Menière tun

Gesund ernähren, auf Nikotin und Alkohol verzichten, Stress abbauen, eine Entspannungstechnik lernen – so können Sie viel zum Behandlungserfolg beitragen. Wichtig ist auch, dass Sie sich nicht zurückziehen, sondern aktiv bleiben.

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