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6 Tipps gegen Weihnachtsstress

Mama und Tochter umarmen sich

Alle Jahre wieder sind Stress und ungesunde Ernährung treue Begleiter in der (Vor-) Weihnachtszeit. Hier die besten Tipps, um Weihnachtsstress zu entfliehen und gesund durch den Advent zu kommen.

Stresshormone schaden der Gesundheit

Die Jagd nach den perfekten Geschenken ist mit Dauerstress, Anspannung und Reizüberflutung verbunden. Unser Körper produziert in Stresssituationen vermehrt Stresshormone. Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol helfen dabei, leistungsfähiger zu sein. Sie erhöhen Puls, Blutdruck und Atemfrequenz. Problematisch wird es, wenn der Stress zum Dauerzustand wird und die Stresshormone kontinuierlich im Übermaß vom Körper freigesetzt werden. 

Cortisol beeinflusst den Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fetthaushalt, das Immunsystem und die Gehirnfunktion. Chronischer Stress kann krank machen: Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit und Infektanfälligkeit können die Folgen sein. Auch Konzentrations- und Lernschwierigkeiten werden in Zusammenhang mit einem zu hohen Cortisolspiegel beobachtet.

Weihnachtsstress vermeiden: 6 Tipps

  • 1. Listen schreiben
    Wer Stress verhindern möchte, sollte rechtzeitig mit der Planung beginnen. Dabei ist es hilfreich, Listen zu schreiben und diese beim Einkaufen systematisch abzuarbeiten. Für das Besorgen der Geschenke genügend Zeit einplanen.

    2. Termine verschieben
    Weihnachtsfeier in der Arbeit, Geschäftstermine, Schulaufführung und Christkindlmarkt-Besuch mit Freunden und Familie: Im Advent häufen sich vor allem die Abendtermine. Sport und Entspannung kommen da oft zu kurz. Viele Termine lassen sich auch in der Mittagspause erledigen oder in den Jänner verschieben. Überlegen Sie, welche Termine Ihnen wirklich wichtig sind. Vereinbaren Sie auch Termine für sich selbst, um den nötigen Ausgleich zu haben.

    3. Bewegung schafft Ausgleich
    Jede Form von Bewegung hilft, Stress abzubauen und Energie zu verbrauchen. Die Muskelaktivität wirkt entspannend, Stresshormone werden reduziert und stimmungsaufhellende Botenstoffe freigesetzt. Besonders geeignet sind beruhigende Sportarten wie z.B. Yoga oder Wandern

    Tipp: Ein Waldspaziergang oder Eislaufen können in der Weihnachtszeit den nötigen Ausgleich bringen. Erwachsene sollten sich übrigens mindestens eine halbe Stunde pro Tag bewegen – egal zu welcher Jahreszeit.

    4. Fette Speisen meiden
    Das Stresshormon Cortisol steuert den Appetit auf Kohlenhydrate und Fett. Auf der anderen Seite spielt der Anteil an tierischen Eiweiß und Fett in der Nahrung eine wesentliche Rolle: Je mehr davon gegessen wird, desto mehr Stresshormone werden produziert. Zudem beeinflusst eine fett- und eiweißreiche Ernährung die Darmflora : Das Wachstum von entzündungsfördernden Bakterien wird gefördert und die Darmbarriere und somit das Immunsystem geschwächt.

    Tipp: Jedes Festmahl lässt sich mit gesunden Beilagen ergänzen: Rotkraut, Kürbis, Süßkartoffeln, Maroni, Granatapfelkerne u.v.m. Am besten mit Gemüse und Vollkornprodukten satt essen und den fetten Braten als „Beilage“ genießen.

    5. Zucker reduzieren
    Wer Stress reduzieren möchte, sollte so gut wie möglich auf Zucker verzichten. Ein stark schwankender Blutzuckerspiegel kann stressähnliche Gefühle und Unruhe auslösen. Komplexe Kohlenhydrate, z. B. in Maroni und Ofenkartoffeln erzielen eine geringere Cortisolantwort. Zudem werden sie während der Verdauung in mehreren Schritten zerlegt. So kommt der Blutzuckerspiegel nicht so stark ins Schwanken.

    Tipp: Vanillekipferl und anderes weihnachtliches Gebäck sind wahre Kalorienbomben. Greifen Sie besser zu zuckerfreien Snacks und Vollkornkeksen.

    Achtung auch am Weihnachtsmarkt : In einer Tasse Glühwein, Früchtepunsch oder Kindertee verstecken sich bis zu 8 Stück Würfelzucker. 

    6. Immunsystem stärken
    In Belastungsphasen ist besonders auf die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen zu achten. Vitamin C, Vitamin E und Betacarotin wirken antioxidativ und schützen die Zellen vor der schädlichen Wirkung von freien Radikalen. B-Vitamine helfen in Stresssituationen den nervlichen Belastungen Stand zu halten und die Leistungsfähigkeit positiv zu beeinflussen. Unter Stress verlangt der Körper auch mehr nach den Mineralstoffen Magnesium, Calcium und Kalium.

    Tipp: 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag helfen, den Vitamin- und Mineralstoffbedarf zu decken. In der kalten Jahreszeit eignen sich frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte besonders gut als Anti-Stress-Vitaminquellen. Äpfel sind wie viele andere Obst- und Gemüsesorten gute Kaliumquellen. Mandarinen und Orangen haben einen hohen Vitamin-C-Gehalt. Nüsse und Mandelkerne liefern Magnesium und Kalzium. Maroni sind reich an B-Vitaminen. Weihnachtlichen Gewürzen wie Zimt, Nelke und Anis wird eine entspannende Wirkung nachgesagt.

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