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In der kommenden Fahrradsaison "Energie erleben"

DJD E-Rad Wurden Elektroräder noch vor zehn Jahren als AOK-Chopper, ein Fortbewegungsmittel ausschließlich für ältere Menschen, belächelt, so haben moderne Fahrräder mit Elektromotor mit diesem Seniorenimage längst nicht mehr zu kämpfen. Wer je ein modernes e-Rad fahren konnte, weiß den unsichtbaren Schub, der Anstiegen den Schrecken nimmt und auf längeren Touren konditionelle Schwächen ausgleicht, zu schätzen.

Dabei sind heutige e-Räder kaum noch von normalen Modellen zu unterscheiden, denn die kräftigen Motoren stecken in der Nabe oder im Tretlager, der leistungsstarke Akku verschwindet unauffällig im Rahmendesign. Die modernen Modelle gibt es zudem in vielen Varianten, von klassisch bis avantgardistisch, von nostalgisch bis sportlich.

Hoher Alltagsnutzen

Die große Modellvielfalt eröffnet dem Nutzer ganz neue Möglichkeiten. Nicht jeder ist beispielsweise so sportlich wie sein Partner, trotzdem können beide gemeinsam auf Tour gehen - der eine mit, der andere ohne elektrische Unterstützung. Zudem vergrößert sich der Aktionsradius beträchtlich. Und das, ohne verschwitzt und außer Atem unterwegs zu sein. Doch auch wer es sportlicher angehen möchte, kann mit einem e-Rad glücklich werden. Bleiben die eigene Kondition und Fitness doch erhalten, da die Unterstützungsfunktion nur dem hilft, der auch tatsächlich selbst in die Pedale tritt.

Quelle: pressetreff.de

Artikel zu: Radfahren
11.03.10

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